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Website-Relaunch-Checkliste: 12 Punkte gegen böse Überraschungen
Ein Relaunch ist wie ein Hausumbau bei laufendem Betrieb: Das Sichtbare gelingt meistens, verloren geht das Unsichtbare. Platzierungen bei Google, alte Links, Anfragen aus Formularen, Bildrechte. Diese Website-Relaunch-Checkliste mit zwölf Punkten in drei Phasen stellt sicher, dass die neue Website nicht mit einem Absturz startet. Sie stammt aus unseren eigenen Relaunch-Projekten, aus Rotkreuz im Kanton Zug, für KMU in der ganzen Schweiz.
Die 12 Punkte im Überblick
| Nr. | Punkt | Phase | Wer | Aufwand |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Ziel festlegen, ein Satz | Vor dem Projekt | Inhaber | tief |
| 2 | Inhalts-Inventur | Vor dem Projekt | Inhaber | mittel |
| 3 | Adress-Liste erstellen | Vor dem Projekt | Inhaber | tief |
| 4 | Besitz-Check | Vor dem Projekt | Inhaber | tief |
| 5 | Struktur vor Design | Während des Projekts | beide | mittel |
| 6 | Inhalte parallel produzieren | Während des Projekts | beide | hoch |
| 7 | Mobil zuerst prüfen | Während des Projekts | beide | tief |
| 8 | Weiterleitungs-Plan | Während des Projekts | Entwickler | mittel |
| 9 | Formulare und Funktionen testen | Zum Stichtag | Entwickler | tief |
| 10 | Kein Tag ohne Website | Zum Stichtag | Entwickler | tief |
| 11 | Google Bescheid geben | Zum Stichtag | Entwickler | tief |
| 12 | Zwei Wochen beobachten | Zum Stichtag | beide | tief |
Die Tabelle zeigt schon das Muster: Die Vorarbeit liegt beim Inhaber, das Handwerk beim Entwickler. Beides ist nötig, keines ersetzt das andere.
Vor dem Projekt: Punkte 1 bis 4
1. Ziel festlegen, ein Satz
Warum es zählt: „Die neue Website soll …", mehr Anfragen bringen? Besser gefunden werden? Endlich pflegbar sein? Ohne diesen einen Satz wird der Relaunch zur Geschmacksdiskussion, und am Ende entscheidet, wem welche Farbe gefällt.
So gehen Sie vor: Schreiben Sie den Satz auf und halten Sie jede Entscheidung dagegen. Legen Sie eine Zahl dazu, die Sie heute kennen: Anfragen pro Monat, Besucher pro Monat, Minuten pro Textänderung. Mit dieser Zahl prüfen Sie nach dem Relaunch, ob das Ziel erreicht ist.
Typischer Fehler: Drei Ziele gleichzeitig. Wer mehr Anfragen, ein neues Logo und einen Online-Shop will, bekommt von allem die Hälfte.
2. Inhalts-Inventur
Warum es zählt: Eine Liste aller Seiten mit ehrlicher Bewertung: behalten, überarbeiten, streichen. Oft tragen fünf Seiten neunzig Prozent des Verkehrs, und dreissig Seiten tragen nichts. Wer das weiss, verschwendet keine Zeit auf die falschen Seiten.
So gehen Sie vor: Öffnen Sie die Besucherstatistik der letzten zwölf Monate und notieren Sie pro Seite die Besuche. Entscheiden Sie dann pro Zeile: bleibt, wird überarbeitet, fliegt raus. Seiten mit Besuchern, aber ohne Nutzen, werden nicht gelöscht, sondern auf die passende neue Seite weitergeleitet.
Typischer Fehler: Alles mitnehmen. Die neue Website erbt dann vierzig veraltete Seiten, die niemand pflegt und die den Eindruck erwecken, auch der Rest sei nicht aktuell.
3. Adress-Liste erstellen
Warum es zählt: Jede bestehende Seitenadresse ist bei Google bekannt, auf Visitenkarten gedruckt oder in Newslettern verlinkt. Diese Liste ist die Grundlage für den Weiterleitungs-Plan in Punkt 8.
So gehen Sie vor: Exportieren Sie die Adressen aus der Sitemap der alten Website oder aus der Google Search Console. Ergänzen Sie PDFs, Bilder und Unterseiten, die in der Navigation nicht sichtbar sind. Eine Tabelle mit zwei Spalten genügt: alte Adresse, Besuche pro Jahr.
Typischer Fehler: Die Liste erst am Stichtag erstellen, wenn die alte Website bereits abgeschaltet ist. Dann fehlt die Quelle, und die Weiterleitungen werden geraten.
4. Besitz-Check
Warum es zählt: Domain, Zugänge, Inhalte, Bilder: Was gehört Ihnen, was dem alten Dienstleister? Wer das nicht weiss, steht am Stichtag ohne Domain da oder darf die eigenen Fotos nicht weiterverwenden.
So gehen Sie vor: Prüfen Sie, auf wen die Domain registriert ist, wer die Zugangsdaten zu Hosting und Website hat und was im alten Vertrag zu Inhalten und Bildern steht. Klären Sie das vor der Kündigung, nicht danach. Die Anleitung dazu: Wem gehört Ihre Website?
Typischer Fehler: Die Domain läuft auf die alte Agentur. Dann hängt der Umzug am Goodwill eines Partners, den Sie gerade verlassen.
Während des Projekts: Punkte 5 bis 8
5. Struktur vor Design
Warum es zählt: Erst die Frage „Welche Seiten, in welcher Ordnung, für welche Besucher?", dann Farben und Bilder. Die beste Optik rettet keine verwirrende Struktur. Wie Ordnung ein breites Angebot greifbar macht, zeigt Alianto: zwölf Kernleistungen, klar gegliedert von Administration bis Mitgliederverwaltung.
So gehen Sie vor: Zeichnen Sie die Seitenstruktur auf ein Blatt Papier, bevor jemand einen Entwurf öffnet. Pro Seite ein Satz: Wer kommt hierhin, was soll die Person danach tun? Bei zwei verschiedenen Zielgruppen lohnt sich je ein eigener Einstieg, so wie bei der easyCAFM-Website für öffentliche Hand und Reinigungsfirmen.
Typischer Fehler: Das Design wird abgenommen, bevor die Struktur steht. Danach werden Seiten in ein Raster gezwängt, das nie für sie gedacht war.
6. Inhalte parallel produzieren
Warum es zählt: Texte und Bilder sind der häufigste Verzögerungsgrund. Eine fertige Website wartet dann wochenlang auf drei Absätze und zwei Fotos.
So gehen Sie vor: Starten Sie mit den Texten am ersten Tag, nicht wenn „das Design steht". Nehmen Sie die Inventur aus Punkt 2 als Arbeitsliste und beginnen Sie mit den fünf wichtigsten Seiten. Planen Sie einen Fototermin früh, Stockbilder fallen auf. Bei mehreren Sprachen wird jede Sprache vollständig geplant, nicht als Alibi-Übersetzung, siehe mehrsprachige Website in der Schweiz.
Typischer Fehler: Platzhaltertexte im Entwurf. Sie verstecken, dass die echten Texte länger, kürzer oder gar nicht vorhanden sind.
7. Mobil zuerst prüfen
Warum es zählt: Die Mehrheit Ihrer Besucher kommt vom Handy. Was dort nicht funktioniert, funktioniert nicht.
So gehen Sie vor: Jede Abnahme-Runde beginnt auf dem Telefon, nicht auf dem grossen Bildschirm. Prüfen Sie mit einem echten Gerät und mobiler Datenverbindung, nicht nur im verkleinerten Browserfenster. Achten Sie auf Ladezeit, Lesbarkeit und darauf, ob Buttons mit dem Daumen treffbar sind. Warum die Ladezeit direkt Kunden kostet, steht im Artikel zur Ladezeit.
Typischer Fehler: Die Abnahme findet im Sitzungszimmer am Beamer statt. Dort sieht alles gut aus.
8. Weiterleitungs-Plan
Warum es zählt: Der wichtigste unsichtbare Punkt. Jede alte Adresse aus Punkt 3 bekommt eine dauerhafte Weiterleitung (Status 301) auf ihre neue Entsprechung. Ohne das verlieren Sie Google-Platzierungen und jeden je gesetzten Link. Mehr dazu im Abschnitt zu Weiterleitungen weiter unten und im Umzugs-Artikel.
So gehen Sie vor: Ergänzen Sie die Adress-Liste um eine Spalte „neue Adresse". Jede alte Seite bekommt genau ein Ziel, das inhaltlich passt. Seiten ohne Entsprechung zeigen auf die nächste Oberseite, nicht pauschal auf die Startseite.
Typischer Fehler: Alle alten Adressen auf die Startseite leiten. Google wertet das ähnlich wie eine Fehlerseite, und Besucher finden nicht, was sie gesucht haben.
Zum Stichtag: Punkte 9 bis 12
9. Formulare und Funktionen testen, echt
Warum es zählt: Der Klassiker unter den Relaunch-Pannen: Die schöne neue Seite sammelt zwei Wochen lang Anfragen, die niemand erhält.
So gehen Sie vor: Jedes Formular einmal wirklich absenden und prüfen, ob die Nachricht im richtigen Postfach ankommt, auch im Spam-Ordner nachsehen. Dasselbe für Newsletter-Anmeldung, Terminbuchung, Downloads und die Telefon-Links auf dem Handy. Wer abnimmt, notiert Datum und Ergebnis.
Typischer Fehler: Getestet wird gegen die Adresse des Entwicklers, nie gegen das Postfach, das später die Anfragen bekommt.
10. Kein Tag ohne Website
Warum es zählt: Jede Stunde Ausfall kostet Anfragen und Vertrauen, und Google merkt sich Fehlerseiten.
So gehen Sie vor: Die alte Website bleibt online, bis die neue nachweislich läuft. Die neue Website wird vorab unter einer Testadresse komplett geprüft. Die Umschaltung erfolgt ausserhalb der Geschäftszeiten, mit jemandem, der zuschaut, und mit einem Weg zurück, falls etwas schiefgeht.
Typischer Fehler: Das alte Hosting wird am Freitagabend gekündigt, die neue Website soll am Montag live. Dazwischen liegt ein Wochenende mit Fehlermeldung.
11. Google Bescheid geben
Warum es zählt: Google findet die neue Struktur auch allein, aber langsam. Wer nachhilft, verkürzt die Phase, in der alte und neue Adressen durcheinander im Index stehen.
So gehen Sie vor: Die neue Seitenübersicht (Sitemap) in der Google Search Console einreichen. Bei einem Domainwechsel zusätzlich die Adressänderung dort melden. In den ersten Tagen die Berichte zu Fehlerseiten und Abdeckung prüfen. Was zu tun ist, wenn die Website danach nicht gefunden wird, steht im Artikel Website wird nicht gefunden.
Typischer Fehler: Die Search Console gehört noch dem alten Dienstleister. Dann sehen Sie nichts.
12. Zwei Wochen beobachten
Warum es zählt: Die meisten Relaunch-Schäden zeigen sich nicht am Stichtag, sondern in den Tagen danach: Platzierungen rutschen, eine Weiterleitung fehlt, ein Formular klemmt.
So gehen Sie vor: Täglich fünf Minuten: Fehlerseiten in der Search Console, Anfragen im Postfach, Platzierungen der fünf wichtigsten Seiten. Erst danach ist der Relaunch fertig, und erst jetzt wird beim alten Anbieter gekündigt.
Typischer Fehler: Nach dem Launch feiert das Team, und die Fehlerliste der ersten Woche liest niemand.
Weiterleitungen: so sieht ein Redirect-Plan aus
Eine Weiterleitung mit Status 301 sagt Browser und Suchmaschine: Diese Seite ist dauerhaft umgezogen. Google überträgt die Bewertung der alten Adresse auf die neue, Besucher landen ohne Umweg am richtigen Ort. Der Plan ist eine simple Tabelle:
| Alte Adresse | Neue Adresse | Status |
|---|---|---|
| /leistungen.html | /de/leistungen/ | 301 |
| /leistungen/webdesign.html | /de/leistungen/websites/ | 301 |
| /news/2023/neuer-standort | /de/blog/neuer-standort/ | 301 |
| /team.html | /de/ueber-uns/ | 301 |
| /angebot-2019.pdf | /de/leistungen/ | 301 |
Drei Regeln dazu. Erstens: Jede Weiterleitung zeigt auf die inhaltlich nächste Seite, nicht auf die Startseite. Zweitens: keine Ketten. Wenn A auf B und B auf C zeigt, soll A direkt auf C zeigen. Drittens: Weiterleitungen bleiben. Nach einem Jahr abschalten heisst, dass jeder alte Link in Newslettern und Verzeichnissen wieder ins Leere läuft.
Beim Umzug von einem Baukasten sind die alten Adressen oft kryptisch, etwa mit Zahlenfolgen am Ende. Sie bekommen trotzdem ein Ziel. Und die Tabelle wird nach dem Launch gegen die Realität geprüft: jede Zeile einmal im Browser aufrufen.
Was ein Relaunch kostet und wie lange er dauert
Eine fokussierte Firmenwebsite programmieren wir ab etwa CHF 5’000 einmalig. Mehrsprachige oder funktionsreiche Websites liegen höher. Den Fixpreis nennen wir nach einer ersten Einschätzung, danach gibt es keine Überraschungen. Hosting ist optional und kostet fix ab CHF 300 pro Jahr. Was sonst in den Preis einfliesst, erklärt der Artikel Was kostet eine Website in der Schweiz?
Der relaunch-spezifische Aufwand steckt in zwei Posten, die wir mit unserem Stundensatz von CHF 180 rechnen:
- Weiterleitungs-Mapping: Bei 20 bis 40 alten Adressen rechnen wir mit 2 bis 4 Stunden, also CHF 360 bis 720. Voraussetzung ist die Adress-Liste aus Punkt 3. Bei mehreren hundert Adressen, etwa aus einem alten Blog, steigt der Aufwand entsprechend.
- Migration bestehender Inhalte: Texte übernehmen, kürzen, Bilder neu zuschneiden und benennen. Pro Seite rechnen wir mit 15 bis 30 Minuten. Bei 20 Seiten sind das 5 bis 10 Stunden, also CHF 900 bis 1’800. Wer die Texte bereits überarbeitet liefert, senkt diesen Posten deutlich.
Zur Dauer, aus unseren Projekten: Alianto ging in einer Woche live, Highlights Schwyz mit Magazin, Wetter, Touren und Betriebsverzeichnis in zwei Wochen, die dreisprachige SFH-Verbandswebsite in drei Wochen. Die Bauzeit ist also selten der Engpass. Was Projekte verzögert, sind fehlende Texte (Punkt 6) und offene Besitzfragen (Punkt 4).
Inhalte und Bilder: was Ihnen gehört, bevor Sie kündigen
Bevor Sie dem alten Anbieter kündigen, sichern Sie, was Sie weiterverwenden wollen. Texte, die Sie selbst geschrieben oder bezahlt haben, gehören in der Regel Ihnen. Holen Sie sie als Export oder notfalls Seite für Seite. Bei Bildern ist es heikler: Fotos aus Bilddatenbanken sind oft nur für die alte Website lizenziert, und Fotos vom Fotografen des alten Dienstleisters dürfen Sie ohne Vereinbarung nicht übernehmen. Fragen Sie schriftlich nach, welche Rechte Sie haben, und lassen Sie sich die Originaldateien geben, nicht die komprimierten Web-Versionen. Logo-Dateien, Schriften und Farbwerte gehören auf dieselbe Liste.
Erst wenn alles gesichert und die neue Website zwei Wochen stabil ist, wird gekündigt. Wer eine Website bei uns bauen lässt, bekommt am Ende alle Dateien und Zugänge, mehr dazu auf der Seite Websites.
Der ehrliche Hinweis
Punkte 1 bis 4 können und sollten Sie selbst erledigen, niemand kennt Ihre Inhalte besser. Die Punkte 5 bis 12 sind unser Handwerk: Relaunches so, dass am Stichtag nichts verloren geht und die Website danach Ihnen gehört. Wer nach dem Relaunch an der Auffindbarkeit weiterarbeiten will, findet auf der Seite SEO den passenden Anschluss. Beispiele echter Relaunch-Zeiten finden Sie bei den Projekten; Ihren Rahmen nennt der Preisrechner als Fixpreis-Ersteinschätzung in zwei Minuten.
Häufige Fragen
Wie lange dauert ein Website-Relaunch?
Die Bauzeit liegt bei unseren Projekten zwischen einer und drei Wochen, je nach Umfang und Anzahl Sprachen. Was den Relaunch wirklich verzögert, sind fehlende Texte und ungeklärte Besitzfragen. Wer Inhalte und Adress-Liste vorab bereitstellt, verkürzt das Projekt am meisten.
Verliere ich beim Relaunch meine Google-Platzierungen?
Nicht, wenn jede alte Adresse per 301 auf die passende neue Seite weitergeleitet wird und die Inhalte der wichtigsten Seiten erhalten bleiben. Kurze Schwankungen in den ersten Wochen sind normal. Dauerhafte Verluste entstehen fast immer durch fehlende Weiterleitungen oder gelöschte Seiten, die Besucher hatten.
Was ist eine 301-Weiterleitung?
Eine dauerhafte Weiterleitung. Sie sagt Browser und Suchmaschine, dass eine Seite endgültig an eine neue Adresse umgezogen ist. Google überträgt die Bewertung der alten Adresse auf die neue, und Besucher landen automatisch am richtigen Ort, auch über alte Links aus Newslettern oder Verzeichnissen.
Wann darf ich den alten Anbieter kündigen?
Erst wenn die neue Website zwei Wochen stabil läuft, alle Weiterleitungen funktionieren und Sie Domain, Inhalte, Bilder und Zugänge gesichert haben. Wer vorher kündigt, riskiert Material zu verlieren, das noch gebraucht wird, oder eine Domain, die auf den alten Dienstleister läuft.
Was kostet ein Website-Relaunch?
Eine fokussierte Firmenwebsite programmieren wir ab etwa CHF 5'000 einmalig, mehrsprachige oder funktionsreiche Websites liegen höher. Den Fixpreis nennen wir nach einer ersten Einschätzung. Weiterleitungs-Mapping und Migration bestehender Inhalte rechnen wir nach Aufwand zu CHF 180 pro Stunde, typischerweise wenige Stunden bis ein bis zwei Tage. Hosting ist optional ab CHF 300 pro Jahr.
Kann ich die Inhalte der alten Website übernehmen?
Eigene Texte in der Regel ja. Bei Bildern hängt es von der Lizenz ab: Bilder aus Bilddatenbanken sind oft nur für die alte Website lizenziert, Fotos des alten Dienstleisters brauchen eine Vereinbarung. Klären Sie das schriftlich und lassen Sie sich die Originaldateien geben, nicht die komprimierten Web-Versionen.
Was muss ich als Inhaber selbst vorbereiten?
Vier Dinge: das Ziel in einem Satz, die Inhalts-Inventur, die Liste aller bestehenden Adressen und den Besitz-Check für Domain, Zugänge und Inhalte. Alles andere, von der Struktur über die Weiterleitungen bis zur Umschaltung, ist Aufgabe des Entwicklers.
Klingt nach Ihrem Projekt?