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Website erstellen lassen oder selber machen? Der Entscheidungsbaum

Selbst zusammenklicken oder machen lassen? Beide Wege haben ihre Berechtigung, welcher zu Ihnen passt, klären diese sieben Fragen. Antworten Sie ehrlich; wir tun es auch.

Der Entscheidungsbaum

1. Soll Ihre Website Kunden bringen, Anfragen, Bestellungen, Bewerbungen? Nein, sie ist nur eine digitale Visitenkarte → Ein Baukasten reicht vermutlich. Sparen Sie sich das Geld. Ja → weiter zu Frage 2.

2. Wollen Sie bei Google gefunden werden, wenn Kunden nach Ihren Leistungen suchen? Ja → Das spricht für eine programmierte Website: Ladezeit und saubere Technik sind die Grundlage der Auffindbarkeit, und genau da schleppen Baukästen Ballast mit. Warum, erklärt unser Artikel zur Ladezeit.

3. Brauchen Sie etwas Besonderes, mehrere Sprachen, Terminbuchung, einen Preisrechner, Verbindungen zu Ihren Programmen? Ja → Baukästen enden an ihrer Systemgrenze. Für alles darüber hinaus braucht es echten Code.

4. Haben Sie Zeit und Lust, sich selbst einzuarbeiten und die Seite zu pflegen? Nein → Machen lassen. Die „kostenlose" Selbstbau-Website kostet Sie Abende und Wochenenden, Ihre Arbeitszeit ist nicht gratis.

5. Rechnen Sie über fünf Jahre oder über fünf Monate? Fünf Jahre → Die Baukasten-Miete läuft unbegrenzt weiter; eine programmierte Website ist einmal bezahlt. Die konkrete Rechnung steht in unserem Baukasten-Vergleich.

6. Ist Ihnen wichtig, dass Ihnen die Website gehört, Code, Inhalte, Zugänge? Ja → Beim Baukasten mieten Sie und bleiben Mieter. Was Eigentum konkret bedeutet, zeigt der Besitz-Check.

7. Könnte die Website in zwei, drei Jahren wachsen müssen? Ja → Sauberer Code wird erweitert. Baukasten-Seiten werden bei grösseren Wünschen meist neu gebaut, dann zahlen Sie doppelt.

Die Auswertung, ehrlich

Überwiegend „Baukasten reicht": Dann nehmen Sie einen der grossen Anbieter. Im Ernst, wir bauen keine Websites um jeden Preis, und für eine schlichte Visitenkarte wäre unser Angebot Verschwendung.

Überwiegend „programmieren lassen": Dann lohnt sich das Gespräch. Zur Einordnung, was das kostet: Website-Kosten in der Schweiz, und für Ihren konkreten Rahmen der Preisrechner, der in zwei Minuten beantwortet ist.

Unentschieden: Beantworten Sie die Fragen im Preisrechner trotzdem, Sie erhalten eine ehrliche Ersteinschätzung. Auch wenn sie lautet: „Nehmen Sie den Baukasten."

Klingt nach Ihrem Projekt?